nordklang

St.Gallen 19.-21. Februar 2010


Bands

Under Byen | Pål Moddi Knutsen | Magenta Skycode | Hannah Schneider | 200 | Tilde | Dísa | Nils Gröndahl | Tone | CODY | Trio Mio | Phønix | Surf in Stereo | 

Under Byen

Dänemark | Palace, Sa 23:00 Uhr [myspace] [website]
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  Under Byen

Das Musikerkollektiv Under Byen produziert epischen First-Class-Electronica-Kammermusik-Pop mit singender Säge, Geige und elektronischem Gebastel. Ihre Klangwelten sind fesselnd, originell, sphärisch, bezaubernd und zugleich mysteriös. In dänischer Sprache flüstert Sängerin Henriette Sennvaldt ihre Textzeilen wie in Trance. Mit im Gepäck haben die Dänen ihr Album „Alt er Tabt“ das Anfang Februar erschienen ist.


Pål Moddi Knutsen

Norwegen | Pfalzkeller Sa, 21:30 Uhr [myspace] [website]
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  Pål Moddi Knutsen

Moddi der sympathisch zerzauste Norweger ist auf der Insel Senja aufgewachsen. Mit gerade mal 8000 Einwohnern ist das Eiland die zweitgrösste Insel des Landes. Für sein erstes Konzert im Jahr 2004 hat er eine russische Mandoline geklaut und das Akkordeon seiner Mutter geliehen. Seither schreibt der Wuschelkopf poetisch verträumte Lieder, die manchmal genauso kraftvoll und rau klingen wie die Natur des Nordens. Mit im Gepäck hat der wuschelige Barde sein erstes Album Floriography.

Magenta Skycode

Finnland | Grabenhalle Sa, 20:30 Uhr [myspace] [website]
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  Magenta Skycode

Die Grundstimmung bei Magenta Skycode ist düster - doch ist es ein leichtes, unbeschwingtes, ja fast schon funkelndes Schwarz, womit die Finnen ihre melancholisch verträumten Gemütszustände ausmalen. Ihre Musik ist Dark-Pop für Geniesser, mit vielen Querverweisen auf die üblichen Verdächtigen wie Joy Divison oder The Cure. Definitiv Pflichtprogramm für alle 80er-Wave-Synth-Afficionados.

Hannah Schneider

Dänemark | Pfalzkeller Sa, 20:00 Uhr [myspace] [website]
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  Hannah Schneider

Die Eltern von Hannah Schneider sind Musiker - Ihr Talent hat die junge Dänin also sozusagen in die Wiege gelegt bekommen. Nach unzähligen Bandprojekten, Chorproben und einem Studium am Konservatorium hat sie aber, wie Pinocchio, die Fäden durchtrennt und ist ausgebrochen. Bis heute hat sie so ihren eigenen sehr poppigen, aber dennoch nicht kitschigen Stil entwickelt. Kürzlich wurde einer ihrer Songs gar in der TV-Serie „Grey’s Anatomy“ gespielt.

200

Färöer Inseln | Grabenhalle Sa, 23:00 Uhr [myspace] [website]
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  200

„Die Band aus der Hölle“ und die erste und einzige Punkband auf den Färöern. Von leisen Tönen hält das Trio denkbar wenig: Die Gitarre zerrt, der Bass röhrt und das Schlagzeug beansprucht die Trommelfelle. Und: Wo heftiger Rock am Wirken ist, artikuliert sich auch die Wut. Ihre färöischen Texte sind sogleich Plädoyer und flammender Aufruf zur Unabhängigkeit des Inselstaates. Diese Botschaft allerdings verpackt die Band mit der nötigen Prise Selbstironie und Humor.

Tilde

Schweden | National Sa, 20:15 Uhr [myspace] [webseite]
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  Tilde

„The next big thing“ im Soulgenre: So titeln die schwedischen Medien in ihrer Heimat wenn sie über Tilde berichten. Immer wieder fallen auch Vergleiche mit Amy Winehouse und Duffy. Sicher ist: die Kombination aus rauen und soften Beats aus dem Classic Soul Rock Genre ist absolute fesselnd – und natürlich gespickt mit nordischem Charme.

Dísa

Island | Kellerbühne Sa, 21:30 Uhr [myspace] [webseite]
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  Dísa

Dísa heisst mit bürgerlichem Namen Bryndis Jakobsdottir und hat sich nach einer schwedischen Sagenheldin benannt. Das Debütalbum der 22-Jährigen wurde international gelobt und ihrer Heimat kletterten die Songs in den Charts ganz nach oben. Ihr melodischer Pop kommt an, so hat sie auch schon mit Damien Rice zusammengespielt. Auf der Bühne kreiert die Singer/Songwriterin mit ihrer Loop-Station ein ganzes Ensemble und ihre mädchenhafte Stimme lässt die Sonne selbst im dunkelsten Club aufgehen.

Nils Gröndahl

Dänemark | Palace Sa, 20:30 Uhr [myspace] [webseite]
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  Nils Gröndahl

Er ist Meister der Hawaii Gitarren, singenden Sägen, Geigen und Herr über ein Arsenal an elektronischen Effekten. Damit treibt er seine Instrumente zu schreienden Sololäufen im Stil einer verzerrten E-Gitarre an. Das ganze vermischt er mit hämmernden Basslinien und feinen elektronischen Geräuschen.

Tone

Dänemark | Kellerbühne Sa, 23:00 Uhr [myspace] [webseite]
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  Tone

Mit abstraktem Breakbeat, verspielten Keyboardpassagen, elektronischem Gefrickel und ihrer delikaten Stimme erzeugt Sofie Nielsen alias Tone, Songs die an Trip-Hop erinnern. Ihr Sound ist experimentell, elektronisch und reicht von fröhlichen Passagen hin zu trostloser Melancholie. Die Live-Performance von Sofie vereint ihre musikalische Seite mit fein abgestimmten Videopassagen.

CODY

Dänemark | Pfalzkeller Sa, 23:00 Uhr [myspace] [webseite]
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  CODY

Cody spielen atmosphärische Folksongs, gespickt mit wehmütigen Mundharmonikas, gefühlvollen Streichern, Westerngitarren und einem Pedal Steel. Kurz: Cody haben den Sound der alternativen Country-Szene tief verinnerlicht. Gekonnt verbinden sie den Americana-Sound jedoch mit der typisch skandinavischen Melancholie.

Trio Mio

Dänemark | Kellerbühne Sa, 20:00 Uhr [myspace] [webseite]
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  Trio Mio

Das Trio Mio ist ein berauschender Folk-Festschmaus mit fiedelnder Geige, Akkordeon-Einlagen und Piano-Klängen. Gefunden haben sich die drei hochtalentierten Musiker 2004. Seither führte sie die traditionelle dänische Folkmusik schon nach Irland, England, Deutschland oder Schweden.

Phønix

Dänemark | National Sa, 22:30 Uhr [myspace] [webseite]
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  Phønix

Die Band Phønix ist Dänemarks junges Folkgesicht. Mit ihrem ungewöhnlichen Sound hat sich die Band zu einer der originellsten Gruppen der Szene entwickelt. Denn wo sonst in Skandinavien bei Folk die Geigenklänge dominieren, rücken Phønix die Bassklarinette in den Mittelpunkt – unterstützt vom Akkordeon und den dänischen Texten. Diese Kombination scheint Erfolg zu haben: Bei den Danish Music Awards wurde das Quartet schon mehrfach ausgezeichnet.

Surf in Stereo

Dänemark | Gambrinus Fr, 21:00 Uhr [myspace]
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  Surf in Stereo

Im Gambrinus Jazzclub wird das nordklang.ch Festival am Freitag fulminant eröffnet: In Zusammenarbeit mit der Danish Jazz Association präsentieren der Club die dänische Combo Surf in Stereo. Unglaublich, mit welcher Energie das junge Trio ihren Indie-Surf-Jazz spielt. Die Band ist aktueller Titelträger des "Danish Young Jazz-Award". Sie kombinieren auf simple aber hochenergetische Weise Indie-Rock mit Power, Latin mit Groove und Surfsound mit Jazz - spannend und tanzbar, groovig und virtuos, jung und frisch.